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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Esso-Häuser und Holstenareal. Zwei umstrittene Gebiete der Hamburger Stadtentwicklung

Esso-Häuser und Holstenareal. Zwei umstrittene Gebiete der Hamburger Stadtentwicklung

*** Interview mit Steffen Jörg, Mitarbeiter der Gemeinwesenarbeit St. Pauli, und Theo Bruns, Mitglied der Initiative „knallt am dollsten“ ***

Gesprächsführung: Joscha Metzger und Saskia Hoppen

Das Holstenareal und das Gelände der ehemaligen Esso-Häuser sind zwei zentral gelegene Hamburger Baugebiete mit hoher symbolischer Bedeutung. Beide Areale zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine enorme Wertsteigerung verzeichnet haben, obwohl sie seit Jahren brach liegen. Sie werden in der Öffentlichkeit deshalb als markante Beispiele der Grundstücksspekulation diskutiert. Wir sprechen mit Steffen Jörg und Theo Bruns darüber, was die Entwicklungen rund um die beiden … weiterlesen

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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Herzlich willkommen zur 30. FREIHAUS-Ausgabe!

Herzlich willkommen zur 30. FREIHAUS-Ausgabe!

zur 30. Freihaus-Ausgabe. Diese Freihaus ist ein ganz besonderes Heft, denn es ist die (zweiteilige) Jubiläumsausgabe zu 40 Jahren STATTBAU HAMBURG!

Wenn Sie die gedruckte Version in den Händen halten, werden Sie sehen, dass Sie die Zeitung von beiden Seiten lesen können. Hier starten Sie bei dem Blick in die Zukunft, bei den neuen Ansätzen und Konzepten, bei der Frage: Was erwarten, hoffen und tun wir für die Zukunft? Drehen Sie das Heft zweimal um 180° sind Sie bei dem Blick zurück: Was können wir aus den letzten 40 Jahren mitnehmen, welche Themen haben wir … weiterlesen

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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Hamburger Wohn-Pflege-Formen zwischen Kostendruck und Potentialen

Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften

*** Maike Mahlstedt ***

Wohn-Pflege-Projekte spielen neben der ambulanten Pflege im eigenem Zuhause, den nachbarschaftlichen Treffpunkten und Beratungs-möglichkeiten eine entscheidende Rolle, um ein „Wohnen bleiben im Quartier“ zu ermöglichen.
Die Hamburger Koordinationsstelle unterstützt seit 2006 die Planung und Umsetzung von kleinräumigen Wohn-Pflege-Formen für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen ihren eigenen Haushalt nicht mehr führen können und stärker in Gemeinschaft aber weiterhin selbstbestimmt leben möchten. In einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft leben Menschen in einer familiären Atmosphäre zusammen, die aus körperlichen oder psychischen Gründen auf Begleitung, Betreuung und Pflege angewiesen sind.

Der Stadt Hamburg sind diese Wohn-Pflege-Formen wichtig. Sie setzt … weiterlesen