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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung. Das Baugebiet Kleineschholz in Freiburg im Breisgau

Gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung. Das Baugebiet Kleineschholz in Freiburg im Breisgau

*** Benedikt Schmid ***

Gesprächsführung: Joscha Metzger und Saskia Hoppen

Ein ganzes Quartier mit rund 500 Wohneinheiten, das ausschließlich von gemeinwohlorientierten Akteuren entwickelt wird. So sieht es die Konzeptvergabe für das in Freiburg im Breisgau gelegene Baugebiet „Kleinescholz“ vor. Zuschläge für Grundstücke haben unter anderem drei Wohnprojekte des Mietshäusersyndikats sowie fünf Wohnprojekte bekommen, die von Genossenschaften realisiert werden. Das Baugebiet ist ein Meilenstein in der Freiburger Wohnungsbaupolitik, stößt jedoch bei der Finanzierungsstruktur an seine Grenzen.

Auf ein unerwartet starkes und anhaltendes Bevölkerungswachstum und den Mangel an bezahlbaren Wohnraum reagierte die Stadt … weiterlesen

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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Esso-Häuser und Holstenareal. Zwei umstrittene Gebiete der Hamburger Stadtentwicklung

Esso-Häuser und Holstenareal. Zwei umstrittene Gebiete der Hamburger Stadtentwicklung

*** Interview mit Steffen Jörg, Mitarbeiter der Gemeinwesenarbeit St. Pauli, und Theo Bruns, Mitglied der Initiative „knallt am dollsten“ ***

Gesprächsführung: Joscha Metzger und Saskia Hoppen

Das Holstenareal und das Gelände der ehemaligen Esso-Häuser sind zwei zentral gelegene Hamburger Baugebiete mit hoher symbolischer Bedeutung. Beide Areale zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine enorme Wertsteigerung verzeichnet haben, obwohl sie seit Jahren brach liegen. Sie werden in der Öffentlichkeit deshalb als markante Beispiele der Grundstücksspekulation diskutiert. Wir sprechen mit Steffen Jörg und Theo Bruns darüber, was die Entwicklungen rund um die beiden … weiterlesen

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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Herzlich willkommen zur 30. FREIHAUS-Ausgabe!

Herzlich willkommen zur 30. FREIHAUS-Ausgabe!

zur 30. Freihaus-Ausgabe. Diese Freihaus ist ein ganz besonderes Heft, denn es ist die (zweiteilige) Jubiläumsausgabe zu 40 Jahren STATTBAU HAMBURG!

Wenn Sie die gedruckte Version in den Händen halten, werden Sie sehen, dass Sie die Zeitung von beiden Seiten lesen können. Hier starten Sie bei dem Blick in die Zukunft, bei den neuen Ansätzen und Konzepten, bei der Frage: Was erwarten, hoffen und tun wir für die Zukunft? Drehen Sie das Heft zweimal um 180° sind Sie bei dem Blick zurück: Was können wir aus den letzten 40 Jahren mitnehmen, welche Themen haben wir … weiterlesen

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Altwerden im Quartier Beitrag der Redaktion

Hamburger Wohn-Pflege-Formen zwischen Kostendruck und Potentialen

Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften

*** Maike Mahlstedt ***

Wohn-Pflege-Projekte spielen neben der ambulanten Pflege im eigenem Zuhause, den nachbarschaftlichen Treffpunkten und Beratungs-möglichkeiten eine entscheidende Rolle, um ein „Wohnen bleiben im Quartier“ zu ermöglichen.
Die Hamburger Koordinationsstelle unterstützt seit 2006 die Planung und Umsetzung von kleinräumigen Wohn-Pflege-Formen für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen ihren eigenen Haushalt nicht mehr führen können und stärker in Gemeinschaft aber weiterhin selbstbestimmt leben möchten. In einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft leben Menschen in einer familiären Atmosphäre zusammen, die aus körperlichen oder psychischen Gründen auf Begleitung, Betreuung und Pflege angewiesen sind.

Der Stadt Hamburg sind diese Wohn-Pflege-Formen wichtig. Sie setzt … weiterlesen

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Beitrag der Redaktion Wohnprojekte für besondere Zielgruppen

Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften

Kleinräumige Wohn-Pflege-Formen unter dem Blickwinkel einer Neuen Wohngemeinnützigkeit

*** von Maike Mahlstedt und Mascha Stubenvoll ***

Wenn (ältere) Menschen pflegebedürftig wer­den oder an einer Demenz erkranken und keinen eigenständigen Haushalt mehr führen können, sind sie häufig auf eine Gruppenversorgung an­gewiesen. Dabei ist es vielen Betroffenen wichtig Versorgungsangebote zu nutzen, die „kleinräumig“ sind – also keine Atmosphäre einer stationären Einrichtung haben – und die einen Verbleib im ge­wohnten Quartier ermöglichen, trotz Veränderung der Wohnbedürfnisse.

Die Umsetzung solcher (Mehrpersonen-)Wohnungen werden im Rahmen des regulären Wohnungsbaus nicht automatisch mitgeplant, da diese Wohnformen besondere Grundrisse er­fordern. Neben mehreren Einzelzimmern mit an­geschlossenem Badezimmern werden in … weiterlesen

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Artikel Netzwerk Wohnprojekte für besondere Zielgruppen

Wahrhaftig ein Stück Menschlichkeit!

Kollektiv in Quarantäne: Wie eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz die Coronakrise übersteht

*** von Ulrike Petersen ***

Altwerden in Gemeinschaft: Unter diesem Motto wurde 2005 die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften unter dem Dach von STATTBAU HAMBURG installiert.

Als öffentlich geförderte und unabhängige Servicestelle steht sie Bürger*innen und Institutionen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um innovative Wohnformen für Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf geht. 15 Jahre Hamburger Koordinationsstelle … eigentlich war in diesem Jahr Jubiläum angesagt, aber dann kam Corona! Aus diesem Grunde wird hier nicht von den Erfolgen und Stolpersteinen der Planung und Praxis kollektiver Wohn- … weiterlesen